Musik aus Norwegen

Norwegische Musikszene? Ganz genau, denn diese ist vielfaeltig, gross und bietet eindrucksvolle, kreative, klangliche Erguesse, die oftmals nur wenigen deutschsprachigen Musikhoerern bekannt sind *** Ob Pop, Indie, Electronica, Metal, Hip Hop, Rock, Acoustic, Experimental oder Jazz - auf dieser Seite findet sich jeder Musikstil und jedes Genre wieder ***
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—Robot Song

Margaret Berger

- Eine weitere junge Norwegerin, neben Maria Mena und Marit Larsen, die mit ihren musikalischen Qualitäten überzeugt -

Vor ihrem TV-Auftritt und der Silbermedaille in der norwegischen Musiktalente-Show “Idol” im Jahr 2004, widmete sie sich bereits dem Gesang in einem Gospelchor. Mit 12 Jahren schrieb sie eigene Songs und war später als Duo in einer Rockband aktiv.

Ihr Debüt Chameleon” erschien 2004. Der vorgestellte “Robot-Song” befindet sich auf dem 2006er-Album “Pretty Scary Silver Fairy” und ist eine echte Hitsingle! - Pop trifft auf kühle, elektronische Klänge. - Harte Beats und süße Melodien runden ihren Disco-Geschmack und Ausdruck dabei ab. Sehr eifrig und mit hohem Anspruch sucht sie auch ihre Künstlerfotos aus, keine Spur von einem unbeholfenen, kindlichen Popsternchen. Ihre Stimme ist klar und selbstbewusst, überzeugt in hoher und tiefer Lage. Diese Dame weiß genau, was sie will, so wirkt es in einem norwegischen Interview!

Die nächste “Röyksopp-Robyn-Kooperation” konzentriert sich vielleicht wieder auf heimisches Gebiet, denn auch die norwegischen Electro-Popper brauchen Unterstützung.

Für das Video zum verhaltenen, zarten Song “Lifetime Guarantee” erhielt sie den norwegischen Grammy “Spellemannprisen”. Zurzeit ist es um Margaret ruhig geworden, vielleicht überrascht sie demnächst mit neuem Sound!? Es wird bereits über ein Comeback im Herbst 2011 gemunkelt…schaut einfach bei Facebook rein (Artistpartner)!

*Margaret Berger bei Facebook*

Bigbang

Magnet Club, Berlin 2010

(Source: norwegen-musik.de)

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—Det haster!

Casiokids

- Schöne, elektronische Popklänge erreichen uns aus Bergen -

“Det haster” - “es eilt” wie es im beschwingt-lässigen Vorabsong mit vertraut hoher Gesangseinlage der Casiokids heißt. Am 11. Oktober gibt es Nachschub in Form von Aabenbaringen over aaskammen, so klingt die norwegische Fantasie-Dialektsprache, die ohne “å’s” und “Å’s” auskommt. Ist ja auch einfacher für den Rest der Welt. Hinter dem Titel steckt jedenfalls soviel wie eine “Offenbarung über dem Bergkamm”. Na, bei der sagenumwobenen Natur und Felslandschaft rings um das Westküstenstädtchen Bergen, da fällt der Groschen und spinnt das Kreativhirn.

Spaßig waren sie schon immer die Herren und deswegen gebührt ihnen auch internationale Aufmerksamkeit, siehe Pitchfork.

*Webseite der Casiokids*

*Casiokids bei Facebook*

*Casiokids bei Twitter*

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—In This Shirt (Royksopp remix)

Royksopp

Röyksopp remixen The Irrepressibles!

Der Track heißt “In this Shirt” und ist ein wahrer Ruhepol mit warmer, leidenschaftlicher Charakteristik.

*Mehr Infos plus ein neuer Track “Shores of Easy” unter Röyksopp*

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—Shiver

Simon Says No!

Rock aus Norwegen

Ein guter und lauter Hardcore-Song aus dem Jahre 2009 von Simon Says No! Gegründet 2006 an der Westküste in Bergen, gingen Ruben Nesse & Simon zwei Jahre später in die Hauptstadt an der Ostküste Norwegens. Dort sackten sie Drummer Even Joachim Aarebrot und Bassist Rolf Helle Mathiesen ein. Im Februar 2009 veröffentlichten die Herren sogleich ihr Debüt “Ahoi de Angst”. Der Sound ist geprägt von Shoegaze mit poppigen Melodien und natürlich ihrer Vorliebe für harte, raue Gitarrenklänge. Daraus resultiert ihre ganz eigene Bezeichnung für ihre Musik “Foo-Gaze”. Das selbstbetitelte, zweite Album erschien ohne Gründer Simon, der seine Band aufgrund von Differenzen verließ. Doch das tat dem kraftvollen und energetischen Sound keinen Abbruch!

*Offizielle Webseite von Simon Says No!*

*Simon Says No! bei Facebook*

Sportlich geht’s rund bei den Kakkmaddafakka-Herren.

(Source: kakkmaddafakka)

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—What Is It That You Want

Blackroom

Melodisch-düster, Elektro- und Rockattitüde zugleich

“What Is It That You Want” fragen Blackroom in ihrer Single, die seit dem 22. März 2011 zusammen mit der EP “Control” in Online-Shops wie iTunes oder Spotify erhältlich ist. Was wir wollen? - Ganz sicher einen neuen Longplayer, denn lang ist’s her seit “The Perfect Cure” (2003) unter dem alten Bandnamen Lorraine. Keyboarder Pål Myran-Håland verspricht, dass im Herbst 2011 mit der Veröffentlichung eines neuen Albums zu rechnen ist. Ebenso wird die erste Platte von Blackroom “Pop Noir” weltweit online zugänglich sein. DJ und Producer Ralph Myerz alias Erlend Sellevold (Bergen/ L.A.) übernahm teilweise die Produktion. Live sind die 3 Norweger bestens erprobt durch unzählige Konzerte im eigenen Land.

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—We Never Get Away Anymore

Sebastian Waldejer

Energetisch - melodisch - sehnsuchtsvoll

Sebastian Waldejer ist ein junger Singer-Songwriter aus Stavanger, dem momentan viel Aufmerksamkeit im eigenen Lande gebührt. Verglichen wird er gerne mit Radiohead, Prefab Sprout und John Cale. Mit seiner neuen Single geht er neue Wege: Er zieht das Tempo an, singt schwungvoller und komponiert feinsten Indie-Pop. An der Produktion des brandneuen Songs “We Never Get Away Anymore” beteiligte sich der bekannte Popsänger Thomas Dybdahl. Sebastian tritt seit 2 Jahren in seinem Vorprogramm auf und ist gleichzeitig Musiker in der Liveband während der Tour.

Sebastian Waldejer’s Diskographie:
“We Never Get Away Anymore” (Single - 2011), “John Derek Bishop Remixes” (Album 2010), “Rise Of The Urban Child” (Album 2009), “Always In Love Or Hell” (Single - 2009), “France EP” (2008)

*Sebastian Waldejer Offiziell*

*Sebastian Waldejer bei Myspace*

*Sebastian Waldejer bei Facebook*

*Sebastian Waldejer bei Youtube*

(Source: ccap.no)

Audioheidi: Des Teufels Diplomat

audioheidi:

Norwegen ist bekannt für seine Fjorde, die Mittsommernacht, pflegende Handcremes - und Black Metal. Um die weltweite Popularität und den Kulturbeitrag der Höllenmusik weiss anscheinend auch die Regierung des Landes selbst. So berichtete vor kurzem die Website “Wired” von dem Ausbildungsprogramm norwegischer DiplomatInnen, welches neuerdings auch “Black Metal-Kunde” beinhaltet.

Kjersti Sommerset, Leiterin des norwegischen ausswärtigen Amtes in der Zeitung “Dagens Næringsliv”: “We now have 106 foreign service missions and they get many enquiries from people who want information about Norwegian black metal as a phenomenon. In the training program, we have a large cultural program in order to give the trainees a good understanding of Norwegian culture and the cultural industry. Black metal is clearly a part of this ‘global awakening.’”

Für ein global besseres Verständnis von Corpsepaint und Todesriffs.